Lohnt sich das für Ihren Betrieb?
Erstgespräch. Sie schildern Ihre Situation, Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung. Passt es nicht zu Ihnen, wissen Sie das nach dieser Stunde — nicht nach drei Monaten.
Aus hunderttausenden Messwerten pro Tag rutscht eine Auffälligkeit von zehn Minuten unentdeckt durch — und landet als Reklamation bei Ihrem Kunden. Diese Spur liegt in Ihren vorhandenen Daten. Sie sehen sie, bevor sie teuer wird.
Für Galvanik- und Eloxalbetriebe mit mehreren Anlagen — an einem Standort oder über mehrere Werke hinweg.
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Warum Sie das ernst nehmen können
Das Verfahren wurde unabhängig von TÜV AUSTRIA geprüft (Trusted AI, Modellprüfung 2026). Sie sehen nachvollziehbar, welche Sensoren hinter jeder Meldung stecken — kein Raten, keine Blackbox.
Die entscheidende Frage bei jedem KI-System: Findet es die eine echte Auffälligkeit — oder ertränkt es Sie in Fehlalarmen? Die unabhängige Prüfung gibt die Antwort:
Der Moment, den jeder in der Galvanik kennt
Die auffällige Charge ist längst raus, bevor jemand etwas gemerkt hat — und was sie kostet, sehen Sie erst, wenn es zu spät ist. Ein verlorener Hauptkunde wiegt noch schwerer. Das Muster war die ganze Zeit in Ihren Messdaten. Es hat nur niemand gelesen.
Das Ziel
Ein Weg, kein Baukasten. Er beginnt damit, die Ursache in Ihren vorhandenen Daten zu finden — und endet dort, wo Sie reagieren, bevor überhaupt etwas schiefgeht. Fachleute nennen das Predictive Quality.
Ihre Überwachung schaut auf jeden Messwert für sich: Temperatur zu hoch, Alarm. Genau daran scheitert sie bei den teuren Fällen. Denn oft liegt jeder einzelne Wert im grünen Bereich — und trotzdem stimmt die Kombination nicht. Der Strom etwas niedriger, das Bad etwas kühler, die Ware ein wenig länger drin. Einzeln unauffällig, zusammen ein Fehler. Genau dieses Zusammenspiel lesen wir.
„Nicht: irgendwo stimmt etwas nicht. Sondern: an dieser Stelle der Anlage, in diesem Zeitfenster — schauen Sie dort zuerst."
Ehrlich gesagt: Wie weit es bei Ihnen geht, entscheiden Ihre Daten — nicht ein Versprechen. Schritt 1 zeigt, was Ihre Datenlage trägt.
So arbeiten wir zusammen
Sie entscheiden nach jedem Schritt, ob der nächste kommt. Jeden beauftragen und bezahlen Sie einzeln — das Erstgespräch kostet Sie nichts.
Bis zur Entscheidung
Erstgespräch. Sie schildern Ihre Situation, Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung. Passt es nicht zu Ihnen, wissen Sie das nach dieser Stunde — nicht nach drei Monaten.
Standortanalyse. Sie bekommen die Übersicht der Anwendungsfälle, die für Ihren Betrieb wirklich zählen — jeder mit einer Zahl in Euro pro Jahr. Dazu für jede Ihrer Anlagen die Antwort, ob Ihre Daten tragen. Ihren Festpreis bekommen Sie danach auf belastbarer Grundlage statt auf Verdacht — und die Übersicht gehört Ihnen, auch wenn Sie nicht weitermachen.
So sieht eine Auswertung aus (PDF) →Diagnose. Sie sehen an Ihren eigenen Messwerten, ob die Spur wirklich da ist — ohne Eingriff in Ihren laufenden Betrieb. Sie bekommen die belegte Ursache, einen Foliensatz für Beirat oder Eigentümer und eine Klick-Demo mit Ihren Zahlen. Am Ende steht ein ehrliches Ja oder Nein, keine Verkaufsschleife.
▶ Anomalie-Erkennung an Prozessdaten (Demo)Wenn es trägt
Pilot. Eine Ihrer Anlagen läuft im Echtbetrieb mit — gemessen an der Kennzahl, die Sie vorher festlegen. Befristet, ohne Verpflichtung danach.
▶ Live-Überwachung ansehenInbetriebnahme. Ihre Anlagen werden eingerichtet und eingefahren, Sie nehmen ab. Danach gehört Ihnen die Lizenz auf den abgenommenen Stand. Weitere Standorte kommen später dazu — dieselbe Lösung, ohne dass etwas neu entwickelt werden muss.
Sicherheit & Standards (PDF) →Betreuung. Ihre Anlagen bleiben überwacht: Fern-Befund, Nachjustieren wenn sich bei Ihnen etwas ändert, Nachweise für Ihre Dokumentation. Abgerechnet wird je überwachter Anlage — Sie zahlen für das, was tatsächlich läuft.
▶ Dashboards im Betrieb ansehenFür österreichische Betriebe können Förderungen (aws, KMU.DIGITAL) die Kosten der späteren Schritte deutlich senken.
Ruhig, im Haus, ohne Risiko
Aus mehreren hundert Messpunkten und einer halben Million Signalen bleibt, was zählt — die wenigen Meldungen mit echter Ursache. Ihr Techniker bleibt am Hebel: Die KI liefert die Spur, entschieden wird bei Ihnen.
Das, was Sie ohnehin erfassen: Sensor-Logs, SCADA-Historie, Excel-Aufzeichnungen, Laborprotokolle, Reklamationsberichte. 3–12 Monate Historie sind ein guter Start. Lückenhafte Daten, verschiedene Formate, Zeitversatz sind die Regel, nicht die Ausnahme — das wird aufgearbeitet. Wo Ihre Datenlage etwas Wesentliches nicht hergibt, bekommen Sie eine klare Aussage dazu statt einer Ausrede.
Meistens werden die Hauptursachen klar sichtbar. In den kniffligen Fällen bekommen Sie trotzdem etwas in die Hand: welche Hypothesen die Daten stützen und welche ausgeschlossen sind, plus den Vorschlag, welche gezielte Zusatzmessung die offene Frage klärt. Sie gehen in jedem Fall mit mehr Klarheit raus als vorher.
Es beginnt an einem Standort — der trägt die Analyse. Jeder weitere ist danach deutlich günstiger, weil die Methode steht und nichts neu entwickelt werden muss. Abgerechnet wird je überwachter Anlage, und Sie entscheiden Standort für Standort neu.
60 Minuten, kostenlos, kein Verkauf. Lieber erst schreiben? Schildern Sie Ihr Anliegen per Mail — Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob sich der erste Schritt bei Ihnen überhaupt lohnt.
Die Mail öffnet vorausgefüllt — Sie ergänzen nur Ihre Angaben. Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags.