TÜV AUSTRIA Trusted AI · Modellprüfung abgeschlossen

Der Fehler steckt schon in Ihren Daten. Sie sehen ihn nur nicht.

Aus hunderttausenden Messwerten pro Tag rutscht eine Auffälligkeit von zehn Minuten unentdeckt durch — und landet als Reklamation bei Ihrem Kunden. Diese Spur liegt in Ihren vorhandenen Daten. Sie sehen sie, bevor sie teuer wird.

Für Galvanik- und Eloxalbetriebe mit mehreren Anlagen — an einem Standort oder über mehrere Werke hinweg.

60 Minuten · unverbindlich · kostenlos

Stefan Maier — Ihr Ansprechpartner
Ihr Ansprechpartner
Stefan Maier
Galvanikmeister · Materialphysiker
Lean Manager
Meisterbrief Stefan Maier, Oberflächentechnik, WKO Kärnten Geprüfter Meisterbetrieb WKO Kärnten · Urkunde ansehen

Warum Galvaniken auf Daten statt Bauchgefühl setzen

Lieber in Ruhe durchblättern? Unternehmenspräsentation als PDF ansehen

Unabhängig geprüft — kein Blindflug, keine Blackbox

Das Verfahren wurde unabhängig von TÜV AUSTRIA geprüft (Trusted AI, Modellprüfung 2026). Sie sehen nachvollziehbar, welche Sensoren hinter jeder Meldung stecken — kein Raten, keine Blackbox.

Die entscheidende Frage bei jedem KI-System: Findet es die eine echte Auffälligkeit — oder ertränkt es Sie in Fehlalarmen? Die unabhängige Prüfung gibt die Antwort:

8 von 10
echte Fehler in der TÜV-Prüfung erkannt
unter 5 %
Fehlalarme in der Prüfung — Sie jagen keinen Phantomen hinterher
aws Austria Wirtschaftsservice Gefördert durch aws Deep Tech
Startup Vorarlberg Programm Startup Vorarlberg
Über 20 Jahre Galvanotechnik
TRUSTIFAI by TÜV AUSTRIA Group Geprüft · EU AI Act · NIS2 (PDF)

Die Reklamation kommt — und niemand weiß, woran es lag

Die auffällige Charge ist längst raus, bevor jemand etwas gemerkt hat — und was sie kostet, sehen Sie erst, wenn es zu spät ist. Ein verlorener Hauptkunde wiegt noch schwerer. Das Muster war die ganze Zeit in Ihren Messdaten. Es hat nur niemand gelesen.

5-stellig
Eine Reklamation
6-stellig
Ein verlorener Hauptkunde
7-stellig
Eine Rückholaktion

Eingreifen, bevor der Ausschuss entsteht.

Ein Weg, kein Baukasten. Er beginnt damit, die Ursache in Ihren vorhandenen Daten zu finden — und endet dort, wo Sie reagieren, bevor überhaupt etwas schiefgeht. Fachleute nennen das Predictive Quality.

1 · Ursache finden
In den Daten, die Sie ohnehin aufzeichnen. Kein Eingriff in den Betrieb.
2 · Live sehen
Auffälligkeiten erkennen, während die Ware noch bei Ihnen im Haus ist.
3 · Vorher reagieren
Der Störung voraus statt hinterher — bevor Ausschuss überhaupt entsteht.

Ihre Überwachung schaut auf jeden Messwert für sich: Temperatur zu hoch, Alarm. Genau daran scheitert sie bei den teuren Fällen. Denn oft liegt jeder einzelne Wert im grünen Bereich — und trotzdem stimmt die Kombination nicht. Der Strom etwas niedriger, das Bad etwas kühler, die Ware ein wenig länger drin. Einzeln unauffällig, zusammen ein Fehler. Genau dieses Zusammenspiel lesen wir.

„Nicht: irgendwo stimmt etwas nicht. Sondern: an dieser Stelle der Anlage, in diesem Zeitfenster — schauen Sie dort zuerst."

Ehrlich gesagt: Wie weit es bei Ihnen geht, entscheiden Ihre Daten — nicht ein Versprechen. Schritt 1 zeigt, was Ihre Datenlage trägt.

Sechs Schritte. Jeder beantwortet Ihnen eine Frage.

Sie entscheiden nach jedem Schritt, ob der nächste kommt. Jeden beauftragen und bezahlen Sie einzeln — das Erstgespräch kostet Sie nichts.

Bis zur Entscheidung

1 · 60 Minuten, kostenlos

Lohnt sich das für Ihren Betrieb?

Erstgespräch. Sie schildern Ihre Situation, Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung. Passt es nicht zu Ihnen, wissen Sie das nach dieser Stunde — nicht nach drei Monaten.

2 · bei Ihnen vor Ort

Wo genau liegt bei Ihnen das Geld?

Standortanalyse. Sie bekommen die Übersicht der Anwendungsfälle, die für Ihren Betrieb wirklich zählen — jeder mit einer Zahl in Euro pro Jahr. Dazu für jede Ihrer Anlagen die Antwort, ob Ihre Daten tragen. Ihren Festpreis bekommen Sie danach auf belastbarer Grundlage statt auf Verdacht — und die Übersicht gehört Ihnen, auch wenn Sie nicht weitermachen.

So sieht eine Auswertung aus (PDF) →
3 · innerhalb einer Woche

Funktioniert es mit Ihren Daten?

Diagnose. Sie sehen an Ihren eigenen Messwerten, ob die Spur wirklich da ist — ohne Eingriff in Ihren laufenden Betrieb. Sie bekommen die belegte Ursache, einen Foliensatz für Beirat oder Eigentümer und eine Klick-Demo mit Ihren Zahlen. Am Ende steht ein ehrliches Ja oder Nein, keine Verkaufsschleife.

▶ Anomalie-Erkennung an Prozessdaten (Demo)

Wenn es trägt

Schritt 4

Wirkt es in Ihrem laufenden Betrieb?

Pilot. Eine Ihrer Anlagen läuft im Echtbetrieb mit — gemessen an der Kennzahl, die Sie vorher festlegen. Befristet, ohne Verpflichtung danach.

▶ Live-Überwachung ansehen
Schritt 5

Wie kommt es in Ihren Regelbetrieb?

Inbetriebnahme. Ihre Anlagen werden eingerichtet und eingefahren, Sie nehmen ab. Danach gehört Ihnen die Lizenz auf den abgenommenen Stand. Weitere Standorte kommen später dazu — dieselbe Lösung, ohne dass etwas neu entwickelt werden muss.

Sicherheit & Standards (PDF) →
Schritt 6

Wie bleibt es verlässlich?

Betreuung. Ihre Anlagen bleiben überwacht: Fern-Befund, Nachjustieren wenn sich bei Ihnen etwas ändert, Nachweise für Ihre Dokumentation. Abgerechnet wird je überwachter Anlage — Sie zahlen für das, was tatsächlich läuft.

▶ Dashboards im Betrieb ansehen
Mit Schritt 1 beginnen — Erstgespräch

Für österreichische Betriebe können Förderungen (aws, KMU.DIGITAL) die Kosten der späteren Schritte deutlich senken.

Ihre Daten bleiben bei Ihnen

Aus mehreren hundert Messpunkten und einer halben Million Signalen bleibt, was zählt — die wenigen Meldungen mit echter Ursache. Ihr Techniker bleibt am Hebel: Die KI liefert die Spur, entschieden wird bei Ihnen.

Lokal auf abgeschotteter Hardware — kein Cloud-Upload.
Kein Eingriff in die Anlage, keine neue Verkabelung.
Es reichen die Daten, die Sie ohnehin aufzeichnen. Energiearm, ohne Rechenzentrum.
NDA, bevor auch nur ein Messwert Ihr Haus verlässt.
Ergebnisse gehören Ihnen — Bericht und Klick-Demo, voller Zugriff, kein Lock-in.
Welche Daten brauchen Sie — und was, wenn unsere Datenlage nicht ideal ist?

Das, was Sie ohnehin erfassen: Sensor-Logs, SCADA-Historie, Excel-Aufzeichnungen, Laborprotokolle, Reklamationsberichte. 3–12 Monate Historie sind ein guter Start. Lückenhafte Daten, verschiedene Formate, Zeitversatz sind die Regel, nicht die Ausnahme — das wird aufgearbeitet. Wo Ihre Datenlage etwas Wesentliches nicht hergibt, bekommen Sie eine klare Aussage dazu statt einer Ausrede.

Was, wenn die Ursache nicht eindeutig zu finden ist?

Meistens werden die Hauptursachen klar sichtbar. In den kniffligen Fällen bekommen Sie trotzdem etwas in die Hand: welche Hypothesen die Daten stützen und welche ausgeschlossen sind, plus den Vorschlag, welche gezielte Zusatzmessung die offene Frage klärt. Sie gehen in jedem Fall mit mehr Klarheit raus als vorher.

Wir haben mehrere Standorte. Wie läuft das?

Es beginnt an einem Standort — der trägt die Analyse. Jeder weitere ist danach deutlich günstiger, weil die Methode steht und nichts neu entwickelt werden muss. Abgerechnet wird je überwachter Anlage, und Sie entscheiden Standort für Standort neu.

Reden wir darüber, was in Ihren Daten steckt.

60 Minuten, kostenlos, kein Verkauf. Lieber erst schreiben? Schildern Sie Ihr Anliegen per Mail — Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob sich der erste Schritt bei Ihnen überhaupt lohnt.

Erstgespräch vereinbaren ✉ Anliegen per Mail schildern

Die Mail öffnet vorausgefüllt — Sie ergänzen nur Ihre Angaben. Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags.

Meisterbrief Stefan Maier — Oberflächentechnik, WKO Kärnten 2009
Meisterbrief · Oberflächentechnik · WKO Kärnten 2009 · als PDF öffnen
Sprechen wir über Ihre Möglichkeiten
Kostenloses Erstgespräch buchen